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Ein herzliches Dankeschön den Fotografen |

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Wir danken den vielen Fotografen, die uns Ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben.
Eine namentliche Auflistung finden Sie hier!
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Rettung aus sprichwörtlich höchster Not – Kater saß in 30 Metern Höhe fest |
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Ein Anruf einer aufgeregten Tierliebhaberin versetzte den Tierschutzring-Traunstein e.V. am 20.07.2011 in höchste Aufregung. Ein Kater aus Grassau saß bereits seit fast 24 Stunden in einem Baumgipfel fest ! Dazu tobte seit vielen Stunden ein Unwetter mit Dauerregen und heftigen Windböen. Das Tier maunzte so gotterbärmlich, dass es sogar durch das Telefon zu hören war.
Die Besitzer des Tieres vertrauten zuerst noch auf den natürlichen Instinkt des Tieres, rückwärts wieder herunterzuklettern, doch nach einem gescheiterten Versuch den Kater mit einer Leiter zu erreichen und dem Einsetzen des Sturmes war Kater Mikesch so verstört, dass er immer höher kraxelte, bis er schließlich in fast 30 Metern Höhe auf dünnem Geäst steckenblieb.
Der Tierschutzring Traunstein setzte sich sofort mit der ortsansässigen Feuerwehr in Verbindung. Die Hilfsbereitschaft war groß, jedoch gab es ein großes Problem: Die Leiter des Feuerwehreinsatzfahrzeuges ist zwar ca. 30 Meter ausfahrbar, jedoch kann man das Fahrzeug nicht so nah am Baum platzieren, dass die gesamte Länge der Leiter nach oben ragt. Somit fehlen ca. 5 bis 6 Meter bis zum Gipfel… Doch was konnte man nun tun ???
Zum Glück machte die Feuerwehr nicht den Vorschlag, das Tier doch „runter zu spritzen“… Tatsächlich kommt es immer wieder vor, dass dieser Vorschlag gemacht, und leider oft auch in die Tat umgesetzt wird. Dies hat jedoch sehr oft tödliche Folgen für die Katzen, die dann in allerhöchster Panik, allein schon aufgrund ihrer Abneigung gegenüber Wasser, einfach ins Nichts springen und das Märchen, dass Katzen immer auf ihren Pfoten landen Lügen straft. Die Tiere sterben unter schlimmen Schmerzen an inneren Verletzungen und Brüchen!!
Diese Methode sollte man auf gar keinen Fall in Betracht ziehen!!
Dann kam die rettende Idee: In der Nachbarschaft einer Mitarbeiterin des Tierschutzringes war vor Kurzem aufgrund eines Sturmschadens eine mehr als 30 Meter hohe Fichte gefällt worden. Dabei kletterte ein Seilklettertechniker in den Baum um erst den Gipfel zu kappen, und dann den Baum Stück für Stück „abzutragen“, damit umliegende Gebäude nicht beschädigt werden bei der Fällung. Schnell wurde im Internet nach geeigneten Firmen in der Nähe gesucht und gleich beim ersten Anruf hatte der Tierschutzring Glück! Ein Seilklettertechniker aus Altenmarkt, Herr Weigl, sagte spontan zu und erklärte sich bereit sofort eine Rettungsaktion zu starten. Bereits eine Stunde später war der tierliebe Herr Weigl am „Einsatzort“ angekommen und machte sich gleich auf den Weg zum Gipfel. Doch auch er hatte anfänglich Schwierigkeiten durch den strömenden Regen und den starken Wind an der rutschigen Rinde gut vorwärts zu kommen. Unten warteten ängstlich Mikesch´ Besitzer. Niemand wusste wie er reagieren würde, wenn nun auch noch ein fremder Mensch zu ihm in den Gipfel klettert.
Herr Weigl erreichte schließlich endlich das arme Tier und… Kater Mikesch machte ihm die Rettung so einfach wie möglich und kletterte bereitwillig auf seine Schulter, nach dem Motto: ENDLICH kommt mir jemand helfen……
Kurze Zeit später hatten beide wieder festen Boden unter den Füßen und die Besitzer konnten ihren Kater in die Arme schließen und trocken rubbeln!! Die Erleichterung war dem armen Kerl richtig anzusehen!! Inzwischen geht es Mikesch wieder gut und er hat sich von seinen Strapazen erholt. Bleibt zu hoffen, dass er aus diesem Drama gelernt hat und zukünftig hohe Gipfel meidet… Der Tierschutzring Traunstein möchte sich hier noch einmal ganz besonders bei Herrn Weigl bedanken, der so bereitwillig und unkompliziert geholfen hat Mikesch zu retten! Ohne seine Hilfe wäre es wohl nicht möglich gewesen das Tier gesund und munter wieder auf die Erde zu bringen……
Herzlichen Dank für ihre Einsatzbereitschaft!!
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Neue 1. Vorsitzende beim Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. |
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Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes
Der Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. hat ab sofort eine neue 1. Vorsitzende. In der am 01.06.2011 stattgefundenen Jahreshauptversammlung wurde Petra Mayer aus Surberg einstimmig zur neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Petra Mayer, die sich seit 2008 sehr im Verein engagiert, löst somit die bisherige erste Vorsitzende Petra Kugelmaier aus Bergen ab, die den Vorsitz des Vereins 2007 mit großer Einsatzbereitschaft übernommen hatte. Nachdem sich die Lebensumstände von Frau Kugelmaier durch Nachwuchs inzwischen sehr verändert haben, stellte sie sich nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Natürlich wird sie weiterhin den Verein tatkräftig unterstützen, soweit es ihre Zeit zulässt. Das gesamte Führungsteam bedankte sich bei Frau Kugelmaier ganz herzlich für ihren unermüdlichen Einsatz. Der Vorstand des Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. besteht außerdem aus Brigitte Huber aus Traunstein als zweite Vorsitzende, Kassenwart Otto Huber, ebenfalls aus Traunstein und Schriftführerin Anja Holland aus Chieming. Beiräte sind nun Resi Scholz aus Waging, Maria Haindl aus Breitbrunn, Ilse Kellerbauer aus Traunstein, Elke Feil aus Marquartstein, Elke Wimmer aus Traunstein, Bärbl Selendic aus Grassau und Therese Neumann aus München.
Vor der Neuwahl veröffentlichte Kassenwart Otto Huber den Jahresbericht 2010. Auch in diesem Jahr hatte der Verein wieder alle Hände voll zu tun, und die ausschließlich ehrenamtlich arbeitenden Helfer waren oftmals bis spät in die Nacht beschäftigt, um Tiere im Landkreis zu retten. Es gingen alleine 90 Vermisstenmeldungen und 93 Fundmeldungen beim Verein ein, die allesamt bearbeitet wurden. Es wurden insgesamt 293 Tiere vermittelt (84 Hunde, 190 Katzen, 4 Vögel und 15 Nager). Die erfolgreiche Vermittlung der Hunde war, wie auch in den vergangenen Jahren, zum größten Teil der Verdienst von Ilse Kellerbauer. Auch 2010 musste man sich leider wieder mit vielen Hinweisen (19) auf schlechte Tierhaltung bzw. Tierquälerei beschäftigen. Der Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. bezahlte bzw. bezuschusste 2010 insgesamt 220 Kastrationen, davon 62 Kater, 147 Kätzinnen, 6 Hunde und 5 Nager. Noch immer ist keine wesentliche Besserung in Sicht, was die Zahl der unkastrierten Katzen angeht, die in unserem Landkreis mehr oder weniger ihr „Dasein fristen“. Die Tiere werden meist mehr tot als lebendig aufgefunden, nach jährlichen Mehrfachgeburten ausgezehrt und ohne Immunabwehr jeder Krankheit ausgeliefert. Die Behandlung dieser Tiere bedeutet jedes Jahr eine enorme finanzielle Mehrbelastung.
Dies wurde auch von Kassenwart Otto Huber bei Veröffentlichung der Ein- und Ausgabenrechnung des Jahres 2010 deutlich gemacht. Im Jahr 2010 wurden von ca. 81.000 € Gesamtausgaben allein fast 60.000 Euro für Tierarztkosten und Unterbringung der betreuten Tiere ausgegeben. Auch wenn der Verein viele langjährige Mitglieder hat, ist doch offensichtlich, dass die Spendenbereitschaft leider weiter abnimmt und der Verein weiterhin um jeden Euro kämpfen muss, um auch zukünftig so viele Tiere retten zu können. So bat Otto Huber wie jedes Jahr eindringlich um weitere Hilfe für den Verein in Form von finanzieller Unterstützung. Weiterhin werden dringend mehr helfende Hände gesucht, die sich aktiv am Tierschutz beteiligen wollen, insbesondere auch durch die Bereitstellung von Pflegeplätzen in den Sommermonaten für kleine Kätzchen.
Abschließend bedankte Otto Huber sich im Namen der Vorsitzenden bei allen Mitgliedern, Sponsoren, Gönnern und ehrenamtlichen Helfern für die Treue und Unterstützung.
Der Tierschutz-Ring-Traunstein ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Beiträge und Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.
Spendenkonto: Sparkasse Traunstein
Bankleitzahl: BLZ 710 520 50 Konto-Nr.: 397299
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Pferdeelend im Kuhstall |
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In Bayern werden derzeit ca. 1 Million Pferde und Ponies „gehalten“. Was bedeutet das Wort GEHALTEN aber für viele Tiere ?
Die schlimmste Pferdehaltung, die derzeit leider immer noch existiert, ist die sogenannte Ständerhaltung. Immerhin ist davon auszugehen, dass noch ca. 150 Pferdehaltungen in Bayern existieren, in denen Pferde in Ständern gehalten werden. Hauptsächlich handelt es sich hier um Kaltblüter, Haflinger und Schulpferde. In dieser Haltungsform sind die Pferde in engen Ständern angebunden, die Stricke und Ketten oft schon eingewachsen. Die Pferde können sich lediglich ablegen und aufstehen, aber weder können sie sich frei bewegen oder wälzen, noch ausgestreckt liegen.
Am Schlimmsten hat es dann noch die Tiere getroffen, die mit im Kuhstall angebunden sind. Die feuchtwarme Luft in den Kuhställen ist pures Gift für die Lungen der Pferde. Schlimm genug, dass so viele Kühe trotz hektargroßen Grünflächen im Stall stehen müssen, ist es für die Pferde im Kuhstall schier unerträglich!!
Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Tiere aus Ständerhaltung gravierende Verhaltensstörungen aufweisen. Weder kann das Bedürfnis nach Bewegung, Körperpflege und Sozialkontakt gestillt werden, noch können die in Ständern gehaltenen Pferde sich in die für den Tiefschlaf unerlässliche Seitenlage legen.
Obwohl das Bayrische Staatsministerium dem Deutschen Tierschutzbund zustimmt, dass die Ständerhaltung von Pferden keine tierschutzkonforme Haltungsform darstellt, existiert kein Erlass, der diese Haltung in Bayern verbietet. Hier fehlt einfach die rechtliche Grundlage. Erfreulicherweise ist die Ständerhaltung inzwischen in fast allen Bundesländern verboten. Auch Bayern hat als letztes Bundesland bekannt gegeben, dass es ab 2014 die Anbindehaltung verbietet…. Das heißt allerdings immer noch 2,5 Jahre Höllenqualen für die Pferde, die in diesen Haltungen leben müssen…..
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Pferde sind Herdentiere und haben ein ausgeprägtes Bedürfnis, mit den Artgenossen ständig Sicht-, Hör-, Geruchs- und Körperkontakt zu haben. Pferde bilden naturgemäß Familien. Unter den Pferden besteht eine Rangordnung. Die Herde bedeutet darüber hinaus für alle Mitglieder einen guten Schutz vor Feinden. Pferde sind ausgeprägte Fluchttiere. Sobald ein Pferd der Herde Gefahr wittert und flieht, galoppieren die anderen Herdenmitglieder sofort hinterher. Dieses Herden- und Fluchtverhalten gehört zu den lebensnotwendigen Verhaltensweisen aller Pferde. Wie traurig macht uns dann der Anblick von vielen Pferden die mutterseelenalleine auf einer Wiese stehen, oder noch schlimmer in einem dunklen Stall ? Viele dieser Tiere werden nur zu bestimmten Gelegenheiten, wie dem traditionellen Georgiritt herausgeputzt, und müssen dann plötzlich 3 bis 4 Stunden laufen, ohne jegliche Kondition, denn ausreichend Bewegung auf Weiden, oder sogar Ausritte.. davon können viele Pferde leider nur träumen. In der freien Natur legen Pferde alleine beim Grasen täglich etwa 20 km zurück. ……… Wie viele andere Tierarten auch, leiden Pferde unter der Unwissenheit ihrer Besitzer..Enthusiastisch gekauft, mit dem Willen sich täglich um das Tier zu kümmern, auszureiten, den Stall auszumisten und sich mit ihm zu beschäftigen, enden viele dieser armen Kreaturen dann im Schlachthof, verkauft zum Kilopreis, damit wenigstens noch ein bisschen vom Geld wieder in die Kasse zurückkommt…. Schließlich hat man ja mit all dem Aufwand, finanziell und zeitlich gar nicht rechnen können………….
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Darum hier unsere große Bitte im Namen der Pferde:
Überlegen Sie es sich gut und lassen Sie sich Zeit, wenn Sie mit dem Gedanken spielen ein Pferd zu halten. Ein Pferd kann nur dann artgerecht gehalten werden, wenn wir bereit sind, der angeborenen Lebensweise und dem artspezifischen Verhalten der Pferde auch in Menschenobhut ausreichend Rechnung zu tragen. Neben dem finanziellen Aufwand, der doch erheblich ist, braucht man für ein Pferd wirklich sehr viel Zeit und Muße!!! All dies will sehr gut überlegt sein!!!! Helfen Sie das Leid dieser Tiere nicht noch größer zu machen!!!
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WARNUNG!! Tierhasser versteckt Rasierklingen in Wurst |
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Fridolfing. 24.02.2011
Ein Hundebesitzer konnte sein Tier gerade noch davon abhalten, eines der Wurststücke zu essen, in denen Rasierklingen von einem unbekannten Tierhasser versteckt wurden.
Am Nachmittag des 23.02.11 hatte ein ehemaliger Gemeindebediensteter der Gemeinde Fridolfing in der Nähe der Otto-Chemie mehrere mit Rasierklingen präparierte Wurststücke gefunden. Er konnte seinen Hund gerade noch davon abhalten, die Wurst zu fressen. Nicht auszudenken, wenn ein Hund ein derart präpariertes Wurststück fressen würde – schmerzhafte Verletzungen oder gar ein qualvoller Tod wären vermutlich die Folge.
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Tierbesitzer im Raum Fridolfing werden deshalb ausdrücklich gebeten, auf solche Wurststücke zu achten und ihre Vierbeiner vorsichtshalber an der Leine zu führen. Nur so lassen sich eventuelle Verletzungen ihrer Lieblinge verhindern.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Laufen unter der Telefonnummer 08682 / 89880.
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Zum Artikel vom 24.02.2011 von chiemgau24.de gelangen Sie hier.
Im Januar 2010 berichteten wir über Wurststücke, welche mit einer geöffneten Sicherheitsnadel präpariert waren.
Zum Artikel vom 18.01.2010 von chiemgau24.de gelangen Sie hier.
Zum Artikel vom 15.01.2010 von chiemgau24.de gelangen Sie hier.
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50 Katzen brauchten DRINGEND ihre Hilfe |
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In den vergangenen Tagen ging unser Hilferuf bereits durch sämtliche Medien in den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Altötting,
nachdem wir erfahren hatten, dass über 50 Perserkatzen auf engstem Raum unter teils katastrophalen, nicht artgerechten Umständen leben.
Die Tiere sind inzwischen größten Teils in einem besorgniserregenden Zustand und benötigen DRINGEND tierärztliche Behandlung.
Der Tierhalter ist leider nicht in der Lage die Tiere artgerecht zu versorgen und ist mit der Situation vollkommen überfordert.
Er hat sich inzwischen selbst Hilfe suchend an verschiedene Tierschutzvereine gewandt.
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Hier gelangen Sie zum ausführlichen Artikel.
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WARNUNG!! Schneckenkorn ließ Hündin qualvoll sterben |
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Schneckenkorn ist ungefährlich? Von wegen! Das darin enthaltene Nervengift Metaldehyd brachte der Samojede-Hündin „Roxy” einen qualvollen Tod. Das Tier hatte die blauen Körner mit schmackhaften Hunde-Leckerlis verwechselt.
Zum Artikel vom 15.06.2010 von Chiemgau Wochenblatt gelangen Sie hier.
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Hier erhalten Sie den Artikel im pdf Format.
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Pflegeplätze DRINGEND gesucht……. |
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Eine Chance für jedes Tier!
Der Tierschutz-Ring-Traunstein e. V. verfügt nicht über ein Tierheim, in dem einer großen Zahl von heimatlosen Tieren ein Dach über dem Kopf geboten werden kann, bis ein neues Zuhause für sie gefunden ist. Wir sind deshalb auf private Pflegestellen angewiesen, da unsere Pflegeplätze in den vergangenen Jahren meist bis ins letzte Eck gefüllt waren.
Daher suchen wir DRINGEND nach weiteren geeigneten Pflegestellen….
mehr dazu
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Datum 26.11.2009 Berichterstattung zu CATNAPPING |
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Liebe Tierfreunde,
am Donnerstagabend, den 26.11.2009 lief im Bayerischen Fernsehen in der Sendung QUER ein absolut verzerrter Bericht zum Thema Zwangskastration –
mit der schlimmen Überschrift: CATNAPPING……
In diesem Bericht wurde sehr negativ und reißerisch dargestellt, dass uns bekannte Tierschützer auf Bauernhöfe eindringen und dort illegal schlichtweg
Katzen entführen würden!!!!!!!!!
Als ob das nicht schlimm genug wäre, veröffentlichte das Oberbayerische Volksblatt am 26.11.2009 ebenfalls einen Artikel,
der genau die gleiche Thematik behandelte mit dem Titel: KATZEN EINFACH VOM HOF GEHOLT….
Auch in diesem Artikel wird die Arbeit der Tierschützer leider sehr negativ dargestellt!!
mehr
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Datum 01.08.2009 Wenn Temperaturen steigen, häufen sich die Horror-Meldungen über im Auto qualvoll umgekommene Hunde. Die Tiere müssen sterben, weil ihre Halter uninformiert sind. |
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Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit vieler Tierhalter führt dazu, dass immer noch Hunde im Sommer im Auto sterben müssen.
Sie werden im verschlossenen Auto zurück gelassen, während Herrchen oder Frauchen „mal eben schnell“ einkaufen gehen oder sich im Freizeitpark vergnügen.
Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass schon wenige Minuten bei 20 Grad Celsius ausreichen: das Auto wird zur tödlichen Falle!
Das Argument „nur kurz“ zählt ebenso wenig wie das zwei Zentimeter geöffnete Fenster Kühlung bringt.
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Helfen Sie mit Tierleben zu retten!
Unter dem Motto „Hunde gehören im Sommer nicht ins Auto“ hat TASSO eine deutschlandweite Aufklärungsaktion gestartet.
Innerhalb kürzester Zeit haben sich unzählige Tierfreunde bei uns gemeldet. Bereits 3.200 Menschen sind im Einsatz.
Sie verteilen unsere kostenlosen Informationskarten und Plakate in Hundeschulen, Supermärkten, Geschäften, Freizeitparks.
Wir hoffen, so gemeinsam vielen Hunden ein grauenhaftes Schicksal ersparen zu können.
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Extreme Witterung macht auch Tieren zu schaffen |
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In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt Traunstein, Abteilung Veterinärwesen, auf Folgendes hin:
Auch wenn die meisten Tierarten über ein besseres Anpassungsvermögen an die verschiedenen Witterungsverhältnisse verfügen wie der Mensch,
so macht die Sommerhitze auch Tieren sehr zu schaffen.
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Deshalb muss jedem Tier ein Witterungsschutz zur Verfügung stehen, wenn diese ganztägig
auf der Weide, der Koppel oder im Garten gehalten werden.
Es muss dabei darauf geachtet werden, dass es allen Tieren gleichzeitig möglich ist, Schatten aber auch Schutz vor Unwettern (Hagel,
Regen mit starkem Wind etc.) aufzusuchen. Oftmals kann dies schon durch geringen Aufwand gewährleistet werden, so z.B. durch die Freigabe eines zusätzlichen Weidebereiches in dem sich eine Baumgruppe befindet.
Bei der Haltung von Heimtieren wird häufig übersehen, dass z. B. der Käfig des Wellensittichs oder der Freilauf für die Kaninchen mehrere
Stunden der Sonne ausgesetzt ist und sich die Tiere keinen Schatten suchen können.
Absolutes Tabu ist es, seinen Hund, auch wenn es nur kurzzeitig ist, bei starkem Sonnenschein im Auto zurück zu lassen.
Dies kann innerhalb kürzester Zeit zur tödlichen Falle für das Tier werden.
Außerdem ist es extrem wichtig, dass Tiere jederzeit Zugang zu Frischwasser in ausreichender Menge haben. Der Wasserbedarf eines Rindes
liegt bei ca. 60 Liter/Tag, bei Pferden bei 30-40 Liter/Tag und sogar Kaninchen trinken ca. 0,5 Liter/Tag. Bei heißer Witterung kann die
2-3 fache Wassermenge benötigt werden. Auch bei Tierarten, die gewöhnlich mit wenig Wasser auskommen, ist der Wasserbedarf bei hohen
Außentemperaturen deutlich erhöht. Frühere Annahmen, dass z. B. Schafe oder Kaninchen keine permanente Wasserversorgung brauchen und
genügend Flüssigkeit über das Futter aufnehmen, sind mittlerweile widerlegt.
Wir bitten alle Tierhalter um entsprechende Beachtung.
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Datum 23.04.2009 » TASSO warnt: Betrüger nutzen Tierleid aus |
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SMS-Codes und Anrufe in Zusammenhang mit Online Bezahldiensten ignorieren
Wer sein Tier vermisst, weiß wie hoch emotional die Situation ist und wie empfänglich man für jeden Hinweis nach dem Ausreißer ist.
Nicht neu, aber immer wiederkehrend, ist folgende Masche von Betrügern. Das Internet wird nach den Homepages von Tierheimen und Tierschutzvereinen
und dort speziell nach den Such- und Fundtieranzeigen abgesucht. In guter Absicht geben die Tierhalter, die dort eine Anzeige aufgeben, unter
anderem ihre Telefonnummern bekannt. Laut Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, erhielten die so von den Betrügern ermittelten Tierbesitzer
Anrufe von angeblichen Tierschutzvereinen, in denen ein zuvor per SMS auf das Handy übermittelter PIN-Code des Online-Bezahldienstes Clickandbuy
abgefragt wird. Dieser Code muss aktiviert werden - so die Behauptung - um angeblich im Internet zu sehen, ob es sich wirklich um das eigene Tier
handelt. Tatsächlich aber dient der gesendete und schließlich aktivierte Code ausschließlich zur Verifizierung der Anmeldung beim
Bezahldienst Clickandbuy.
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Der TASSO-Chef empfiehlt:
Wenn jemand am Telefon nach eindeutig vertraulichen Informationen wie PIN-Codes fragt, grundsätzlich auflegen.
Um Abzock-Versuchen vorzubeugen, sollten Vermisstenanzeigen niemals Name, Anschrift oder Telefonnummer enthalten, warnt der Tierschutzexperte.
Durch die öffentliche Preisgabe persönlicher Daten und Kontaktnummern im Internet, haben Betrüger leichtes Spiel.
Viel besser sei es, die Suche TASSO zu überlassen. Die von dem Verein verbreiteten Suchanzeigen enthalten keinerlei Informationen, die auf den Besitzer
des vermissten Tieres schließen lassen. Zudem ist dieser Service vollkommen kostenfrei.
Noch wichtiger ist es, niemals Anfragern Auskunft zu geben, wo ein Tier zu Hause ist. Die republikweit organisierten Tierdiebe wollen so feststellen,
wo sie per "Altstoffsammlung" Tiere einfangen können. Niemals Auskunft über sein oder andere Tiere geben! Bei "Altstoffsammlungen" seine Tiere unbedingt
im Haus lassen!!! Auch Katzen gehören grundsätzlich nachts ins Haus. (Zusatz von Suchanek)
Bitte melden Sie uns schriftlich mit ausführlicher Beschreibung unter newsletter@tasso.net alle Anrufe in Zusammenhang mit Betrügereien im Zusammenhang mit
Online-Bezahldiensten, da die Kriminalpolizei bereits eingeschaltet ist.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20
65795 Hattersheim Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300
Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net
HomePage: www.tasso.net
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Datum 30.06.2008
» Jahreshauptversammlung des Tierschutz-Ring-Traunstein e. V.
Trotz herrlichen Biergartenwetters und Fußball Live-Übertragung im Fernsehen war die Jah-reshauptversammlung
des Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. gut besucht. Die Mitglieder ließen sich vom Vorstand über Geschehnisse und
Entwicklungen im Jahre 2007 informieren. Neuwahlen standen diesmal nicht auf dem Programm.
Vorstandsvorsitzende Petra Kugelmeier ging in ihrer Zusammenfassung der Aktivitäten auf die immense Belastung
der Aktiven ein. Die Tierschutzarbeit der Aktiven entwickelt sich immer mehr zu einer Vollzeit-Beschäftigung.
Man müsse unbedingt versuchen, weitere Tierschützer für diese Tätigkeiten zu gewinnen. Gebraucht werden mehr
aktive und kompetente Mitglieder, die Platzkontrollen durchführen und Hilfesuchenden am Telefon mit guten Ratschlägen
weiterhelfen. Auch wäre es wünschenswert, wenn sich noch einige Tierschützer fänden, die sich an vorderster Front
bei der Bekämpfung von Tierquälereien und schlechter Tierhaltung einbrächten. Auch wünscht sich Petra Kugelmeier
noch Unterstützung bei Haussammlungen, bei der Vorbereitung und Durchführung von Festveranstaltungen und Flohmärkten.
An dieser Stelle weist der Tierschutz-Ring Traunstein e.V. auf das bevorstehende Sommerfest der „Chiemgauer Tiertafel“
unter der Lei-tung von Iris Hicker am Samstag, dem 12. Juli in Kirchstätt, zwischen Harpfing und Schnaitsee lie-gend, hin.
Der Erlös aus den Flohmarktartikeln und dem Verkauf von Kaffee und selbstgebackenem Kuchen kommt dem
Tierschutz-Ring-Traunstein e. V. zu Gute.
Als beachtliche Leistung konnte Petra Kugelmeier bekannt geben, dass 2007 im Raum Traunstein und Rosenheim 224
Haustiere vermittelt und 270 Katzen kastriert wurden. Für einen Verein dieser Größenordnung mit 239 Mitgliedern sei
das schon ein respektables Ergebnis. Es war-ten immer noch eine große Anzahl von Hunden, Katzen und anderen Kleintieren
auf ein liebevolles Zuhause.
Schatzmeister Otto Huber skizzierte die Finanzlage und musste dabei leider bekannt geben, dass der
Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. erstmals von der Substanz zehrte. Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen in 2007
deutlich. Hauptgründe dafür waren zum einen, dass Aufwendungen für Tierärzte, Verpflegung und Unterbringung von
Fundtieren stark anstiegen - im Sommer war einer regelrechten Schwemme von zu vermittelnden Tieren zu
begegnen - zum anderen verlor der Verein neben allgemein rückläufiger Spendenbereitschaft bedauerlicher Weise auch
einen großzügigen Sponsor. Leider erhält der Tierschutz-Ring keine Zuwendungen für Fundtiere von den Gemeinden.
Für Inserate fällt jährlich ein vierstelliger Betrag an.
Nachdem die beiden Kassenprüfer dem Schatzmeister eine einwandfreie und vor allem ü-bersichtlich nachvollziehbare
Buchführung bescheinigt hatten, wurde der Vorstand ohne Gegen-stimmen entlastet. Nach einigen Anregungen und
Diskussionen seitens der Anwesenden dankte die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Huber allen aktiven Mitgliedern,
insbesondere der Vorsitzenden Petra Kugelmeier, die nach dem Rücktritt ihres Vorgängers so beherzt in die Bresche
gesprungen ist. Ein besonderer Dank galt den Inhabern und Leitern des „Verein Tierhospiz Hof Elise“, die in
aufopferungsvoller Arbeit Hospizarbeit leisten. In Abwesenheit von Ilse Kellerbauer bedankte sich Brigitte Huber
bei ihr für ihre langjährige und schwierige Arbeit auf dem Gebiet der Hundevermittlung.
Nach dem offiziellen Teil, in dem auch auf die modernisierte Website des Vereins www.tierschutz-ring-traunstein.de
hingewiesen wurde, bekamen die Anwesenden auch noch eine Serie von Bildern von noch zu vermittelnden und bereits
untergebrachten Schützlingen zu sehen.
Spenden und Patenschaften für unvermittelbare Tiere werden dankend entgegengenommen.
Der Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig aner-kannt.
Beiträge und Spenden sind daher steuerlich abzugsfähig!
Der Verein freut sich auch sehr über neue Fördermitglieder.
Spendenkonto: Sparkasse Traunstein
Bankleitzahl: BLZ 710 520 50 Konto-Nr.: 397299
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Datum 20.04.2008
» Achtung Hundehasser legen Giftköder aus!
Zur Ergreifung des Hundehassers setzt der Tierschutz-Ring-Traunstein e. V. 500,00 € Belohnung aus.
Der Tierschutz-Ring-Traunstein e. V. bittet alle Bürger um ihre Aufmerksamkeit und ihre Mithilfe. In den
vergangenen Tagen wurden mehrfach mit Gift präparierte Köder ausgelegt.
Uns liegen Meldungen aus dem Gemeindebereichen Übersee, Grassau, Marquartstein und Schleching vor.
Mehrere mit Gift präparierte Köder wurden an der Tiroler Ache zwischen Almau und Marquartstein sowie in
der Umgebung von Schleching, Grassau und Mietenkam und dem angrenzenden Moorgebiet gefunden.
Sollte ihr Hund einen solchen Köder fressen, suchen Sie mit ihrem Tier umgehend einen nahegelegenen Tierarzt auf.
Das Gift führt sonst unmittelbar zum qualvollen Tod ihres Lieblings.
Am vergangenen Wochenende kam bereits für einige Hunde jede Hilfe zu spät.
Wir bitten alle Bürger um ihre Mithilfe:
- Sollten Sie auffällige Beobachtungen machen melden Sie uns dies bitte umgehend
- Sprechen Sie Personen, die sich auffällig verhalten direkt an
- Sollten Sie einen Köder finden, nehmen Sie ihn unbedingt mit, bevor ihn ein Tier findet. Wir werden diesen an das Veterinäramt weiterreichen
- Informieren Sie andere Hundebesitzer über die Gefahr der ausgelegten Giftköder, damit es keine weiteren Todesopfer gibt
Der Tierschutz-Ring-Traunstein e. V. wird Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen Tierquälerei erstatten, damit
die Polizei die Ermittlung aufnehmen kann.
Hinweise an:
Tierschutz-Ring-Traunstein e. V.
Brigitte Huber 0861 12171
Ilse Kellerbauer 0861 15812
Petra Kugelmeier 08662 5457
Mobil 0160 94573378
info@tierschutz-ring-traunstein.de
www.tierschutz-ring-traunstein.de
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Datum 19.12.2007
» Spendenaufruf
Tierschutz-Ring-Traunstein e. V. bittet dringend um Spenden
Umfangreichen Aktionen im Jahr 2007 haben die Reserven empfindlich schmelzen lassen.
Obwohl sich seit Jahrzehnten verschiedenste Tierschutzorganisationen, private Gruppen und Einzelpersonen verstärkt
dem Lindern der unzähligen Tierschicksale widmen, ist es auf Grund der ständig wachsenden Zahl dieser Probleme fast
unmöglich, sie zufriedenstellend in den Griff zu bekommen.
Dies sollte jedoch nicht nur Aufgabe der meist ehrenamtlich organisierten Tierschützer sein, sondern allen Tierfreunden
am Herzen liegen! Hinter Organisationen, wie dem im Jahre 1994 gegründeten Tierschutz-Ring-Traunstein e. V., steht leider
kein riesiges Netzwerk hauptberuflicher und jederzeit verfügbarer Angestellter mit den notwenigen Geldmitteln, sondern
einige wenige Idealisten, die dem Elend vieler Tiere nicht tatenlos zusehen können.
Um den bedürftigen Tieren die notwendige Hilfe angedeihen zu lassen, opfern die meist berufstätigen ehrenamtlichen Helfer
nicht nur einen großen Teil ihrer Freizeit sondern auch eine Menge Geld und Kraft. Darüber hinaus haben insbesondere die
kleinen Vereine, wie der Tierschutz-Ring-Traunstein e. V., viel zu wenig Mitglieder und Förderer, um annähernd kostendeckend
arbeiten zu können. Auch ist es ein Irrtum, anzunehmen, dass diese Vereine von öffentlicher Hand finanziert würden.
Sie müssen alle Ausgaben durch Spendeneinnahmen und Mitgliedsbeiträge abdecken. Aus diesen Gründen wird so gut wie möglich
geholfen, leider können aber niemals alle Probleme im Handumdrehen gelöst werden. Schließlich sollen lästig gewordene Tiere
nicht einfach „abgeschoben“ werden. Durch mehr Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative jedes einzelnen Tierbesitzers
könnte schon sehr viel dazu beigetragen werden, eine Vielzahl der bestehenden Probleme zu lösen. Sollte jemand sich nicht in
der Lage sehen ein solches Problem allein zu lösen, steht der Tierschutz-Ring-Traunstein ihm gerne hilfsbereit zu Seite,
schön wäre es wenn unsere Arbeit in Form einer Spende oder ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützt würde. Entstehende
Tierhaltungsprobleme, wie z. B. unkontrollierte Vermehrung, sollten frühzeitig gemeldet werden. Für Tierschützer ist es
weniger schwer, eine einzelne zugelaufene Katze zu übernehmen und für sie ein neues Zuhause zu finden als für ihre
dutzendköpfige Nachkommenschaft.
Kastrierte Katzen sind weder fauler noch träger und fangen auch nicht weniger Mäuse als ihre gebärenden Artgenossen!
Ein Umdenken der modernen Landbevölkerung wird langsam spürbar. Immer mehr auf-geschlossene Landwirte wissen, dass einige
wenige, gesunde Katzen auf ihren Höfen einen wahrlich schöneren Anblick bieten als ausgemergelte, dauergebärende
Inzestge-schöpfe, die ihr erbärmliches Leben dort fristen. Auch ihren Urlaubsgästen und deren Vorstellung von „Ferien
auf dem Bauernhof“ kommen sie damit einen bedeutenden Schritt näher, denn so manch entsetzter Tierfreund meldet sich nach dem
vermeintlich idyllischen Urlaubsaufenthalt mit der Bitte, für diese Tiere etwas zu tun.
Immer mehr besorgte Tierfreunde wenden sich Hilfe suchend an den Tierschutz-Ring-Traunstein e.V., und die engagierten
ehrenamtlichen Helfer tun ihr Möglichstes, doch ist gerade die medizinische Versorgung und die Kastration der herrenlosen
Tiere sehr kos-tenintensiv. Dazu kommt, dass der Tierschutz-Ring-Traunstein kein Tierheim hat und darum die hilfebedürftige
Tiere bis zur Vermittlung in den Privathaushalten der Helfer un-tergebracht sind. Nicht selten dauert es wochen-, manchmal
sogar monatelang bis ein geeignetes neues Zuhause für ihre Schützlinge gefunden wird. Des Öfteren kommt es auch vor, dass
kranke oder scheue Tiere nicht vermittelt werden können und dann bei den Pflegefamilien bis zu ihrem Lebensende verbleiben
dürfen.
Die Aktivitäten des Vereins erstrecken sich zwischenzeitlich auch über den Chiemgau hinaus. Der Verein bittet dringend um
Unterstützung seiner Arbeit, wir freuen uns über Hilfe und Anfragen jeglicher Art.
Kontakt:
1. Vorsitzende: Petra Kugelmeier 08662-5457
2. Vorsitzende: Brigitte Huber 0861-12171
Allen bisherigen Spendern danken wir von ganzem Herzen! Denn ohne sie wäre vieles nicht möglich gewesen. Und für das Jahr
2008 wünschen wir uns noch viele weitere Spender, ehrenamtliche Helfer die unsere Arbeit mit ihrem Herzen und
bereitgestellten Mitteln unterstützen.
Spenden bitte an:
Tierschutz-Ring-Traunstein e. V.
Sparkasse Traunstein
Kontonummer: 397 299
Bankleitzahl: 710 520 50
Wir wünschen allen Tierfreunden ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2008.
Ihr Tierschutz-Ring-Traunstein e.V.
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Datum - 06.11.2007
» Traunsteiner Christkindlmarkt 2007
Am 13., 14., und 15. Dezember 2007 ist der Tierschutz Ring Traunstein e.V. wieder
am Traunsteiner Christkindlmarkt mit eigenem Stand zu finden.
Neben vielen hübschen, zum Großteil handgefertigten Geschenkideen wird es selbst gebackene
Plätzchen und vieles mehr geben.
Über die Besucher freuen wir uns und der Erlös aller verkauften Artikel kommt natürlich
den Tieren zugute.
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Datum - 04.11.2007
» Neugestaltung der Webseite & Einfügen eines CMS (Content Management System)
Seit heute wird die Seite neu überarbeitet. Dies wirkt sich zum Teil auf die Gestaltung aus,
aber im Wesentlichen ändert sich die Nutzbarkeit der Seite.
Ein komplett eigenständiger Bereich wird entwickelt, der es dem Tierschutz Ring
wesentlich erleichter, statistische Auswertungen zu tätigen, Mitglieder zu
verwalten und vor allem vermisste, gefundene, zu vermittelnde, etc. Tiere einzutragen.
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Datum - 03.10.2007
» Neuer Vorstand beim Tierschutz-Ring-Traunstein e.V.
Der Tierschutz-Ring-Traunstein e.V. hat einen neuen Vorstand. Nach dem Rücktritt der fast kompletten alten
Führungsriege hatte sich Kassenwart Otto Huber aus Traunstein bemüht, unter den zahlreichen Aktiven geeignete
Nachfolger zu finden. In der dazu einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung formierte sich schließlich
das neue Führungsteam, dem Otto Huber als einziges Mitglied des alten Vorstands angehört.
Petra Kugelmeier aus Bergen steht nun dem 1994 gegründeten Verein vor und wird unterstützt von ihrer
Stellvertreterin Brigitte Huber, Traunstein, die diese Funktion bereits zwölf Jahre unter der leider
viel zu früh verstorbenen Gründungsvorsitzenden Ehrentraud Wimmer inne hatte.
Neuer Schriftführer ist Kurt Hainke, Rosenheim. Zur Unterstützung des bestehenden Beirates: Erna Brandstetter-Melnyk,
Grabenstätt, Maria Heindl, Breitbrunn, Ilse Kellerbauer, Traunstein und Rita Kutter, Siegsdorf, wurden aus
dem Kreis der engagierten Tierschützer drei neue Beiräte gewählt: Ursula Bohm-Preßler, Lohkirchen, Resi Scholz,
Waging und Ernst Niederbichler, Traunstein.
Der im Landkreis Traunstein gegründete Verein hat seine Arbeit in den letzten Jahren auch auf Teile des
Landkreises Rosenheim und Mühldorf ausgedehnt und dabei durch Vermittlung von Haustieren, Beratung von
Tierhaltern mit Problemen sowie Kastrationsaktionen bei herrenlosen Katzen Erfolge vorzuweisen.
Da der Tierschutzring kein eigenes Tierheim besitzt, werden die zu versorgenden Zöglinge dezentral untergebracht,
das heißt, die Wohnungen mancher der aktiven Tierschützer entwickelten sich im Laufe der Zeit von Auffangstationen
zu „Mini-Tierheimen“. Aber auch mit anderen Institutionen wie zum Beispiel dem Tierhospiz Sametsham in Lohkirchen,
Kreis Mühldorf, arbeitet man im Sinne der gemeinsamen Sache zusammen.
Da dieser aufopferungsvolle Einsatz neben viel Zeit und Nerven auch einen hohen finanziellen Aufwand erfordert,
werden die steuerlich absetzbaren Spenden unter dem Konto 397 299 bei der Sparkasse Traunstein (BLZ 710 520 50)
mit Dank entgegengenommen.
Näheres über die Tätigkeiten des Vereins sind auf der Website www.tierschutz-ring-traunstein.de zu finden.

Foto: M. Eder
Von links nach rechts: Kurt Hainke (Schriftführer), Rita Kutter (Beirat), Resi Scholz (Beirat), Ursula Bohm-Preßler
(Beirat, vorne im Bild), Petra Kugelmeier (1. Vorsitzende), Ernst Nie-derbichler (Beirat), Otto Huber (Kassenwart),
Brigitte Huber (2. Vorsitzende)
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